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Dienstag, 19. März 2013

Das Frühlingsäquinoktium 2013

Das Frühlingsäquinoktium 2013

Am morgigen 20. März wird in diesem Jahr wieder in Japan und China das Frühlingsäquinoktium gefeiert. In Japan ist das der Feiertag der Natur aller Lebewesen. An diesem Tag werden in Japan die Tempel und Familiengräber besucht. Man schmückt den Buddha Altar mit Blumen und reinigt ihn. In diesem Jahr wird dabei zusätzlich in vielen Gegenden an Tempel und Gräber den Opfern der Katastrophe von vor zwei Jahren gedacht.

Donnerstag, 14. März 2013

Reiki und Reikieinweihungen

Reiki und Reikieinweihungen

Reiki ist universale Lebensenergie. Ihren Namen bekam sie von ihrem Wiederentdecker, Sensei Mikao Usui 1923 in Japan. 

Montag, 4. März 2013

Uhrzeit in China und Japan

Uhrzeit in China und Japan

In Japan und China wird die Uhrzeit in zwei Stunden Schritten mit den Tieren des Chinesichen Horoskops angegeben. Dabei bedeuten die folgenden Tiere die unten angegebenen Uhrzeiten:
  • 23:00 – 00:59 Uhr “Stunde der Ratte”
  • 01:00 – 02:59 Uhr “Stunde des Büffels”
  • 03:00 – 04:59 Uhr “Stunde des Tigers”
  • 05:00 – 06:59 Uhr “Stunde des Hasen”
  • 07:00 – 08:59 Uhr “Stunde des Drachen”
  • 09:00 – 10:59 Uhr “Stunde der Schlange”
  • 11:00 – 12:59 Uhr “Stunde des Pferdes”
  • 13:00 – 14:59 Uhr “Stunde der Ziege “
  • 15:00 – 16:59 Uhr “Stunde des Affen”
  • 17:00 – 18:59 Uhr “Stunde des Hahns”
  • 19:00 – 20:59 Uhr “Stunde des Hundes”
  • 21:00 – 22:59 Uhr “Stunde des Schweins”

Montag, 25. Februar 2013

So kurz ist das Leben

So kurz ist das Leben

Dieses kurze Leben was wir vor uns haben kann so schnell vorbei sein. Wenn wir jeden Augenblick so leben als wenn es der letzte ist sind wir immer vorbereitet. 
 
Im alten Japan haben sich die Samurai jeden Tag so vorbereitet dass sie an diesem Tag sterben können. Dadurch waren sie in der Lage den Aufgaben des Tages ohne Angst entgegenzutreten. Auch die Mönche des Zens lebten so. Sie übten jeden Tag ZaZen um bereit zu sein den Kreislauf des Samsara zu durchbrechen. Nichts haben sie so gefürchtet als dem Tod unvorbereitet gegenüberzutreten. 

Beide, Samurai und Zen Mönch, waren ständig bereit den letzten großen Schritt zu tun. Einzig ihre Motivation für diese Vorbereitung war eine andere. Während es dem Samurai Mut und Ehre einbrachte lehrte es dem Mönch Demut und Mitgefühl. 

Vielleicht sollten wir uns heute auf eine Mischung aus beidem besinnen und uns ständig vor Augen halten wie schnell es doch vorbei sein kann. Wenn wir den Augenblick konsequent und aufmerksam leben so können wir ständig zurückblicken und sagen „Alles ist gut.“ und „Ich bin bereit.“.