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Donnerstag, 12. Juni 2014

Liebe dich Selbst zuerst …

Bevor du beginnen kannst andere zu lieben musst du erst die Liebe zu dir selbst finden. Wenn du dich selber nicht lieben kannst oder nicht liebenswert findest wie soll es dann funktionieren das du andere Liebst? 

Wie willst du die Liebe in die Welt tragen und das Leid der anderen Wesen verringern? 

Mittwoch, 23. April 2014

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt. 
 
Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt. 

Montag, 10. März 2014

Beschäftigen mit dem Ich

Zen – Meister Dogen sagte einmal “Beim Erlernen des Weges müsst ihr das Ich hinter euch lassen.” In diesem kurzen Satz ist das Wesen des Zazen perfekt auf den Punkt gebracht. Das Beschäftigen mit dem Ich bringt uns nicht voran. Es bringt nur Leid mit sich. Entweder in dem Falle dass wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen das zu weit entfernt ist, oder indem wir etwas tun wollen was gegen unseren Willen ist. 

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Der göttliche Wille …

Viele Menschen fragen sich warum Gott oder die Götter all das auf der Erde zulassen was wir so jeden Tag erleben. All dieser Krieg, das Leid und die Katastrophen.

Mittwoch, 20. November 2013

Pünktlichkeit und Aufmerksamkeit

Pünktlichkeit und Aufmerksamkeit hängen, meiner Meinung nach, eng zusammen. In der heutigen Zeit mangelt es leider vielen Menschen an der notwendigen Pünktlichkeit. Doch nicht nur das. Es ist auch eine Unsitte geworden dass man einfach von einem Termin fernbleibt ohne anzurufen oder anderweitig Bescheid zu sagen. 

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Stress und Reizüberflutung

Der Stress über den heute viele klagen wird von jedem selbst verursacht. Die Hauptursache dabei ist sicher die heutige Reizüberflutung. Überall und immer wird der moderne Mensch heute mit Informationen und Eindrücken überhäuft. Internet, Radio, Fernsehen und öffentliche Plätze sind mit Informationen so voll das nur abschalten hilft die Übersicht zu behalten. 

Doch wer macht das schon? Die ständige Erreichbarkeit ist heute fast Pflicht. Wer sich der Informationsüberflutung verweigert wird schon fast ausgegrenzt. 

Man muss heute persönlich aktiv werden um die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wichtig ist es sich Reizfreie oder wenigstens Reizarme Zeiträume zu schaffen. Das ist ähnlich wie fasten. Wenn es nicht notwendig ist einfach mal den PC, das Telefon oder den Fernsehen ausschalten. Selektiert wahrnehmen und das wichtige vom unwichtigen trennen. Ab und zu zur eigenen Mitte finden. Das funktioniert durch Entspannungsübungen, Sport oder Meditationen. 

Aber auch beim Fernsehen kann man vorher festlegen was man sieht. Versucht einfach mal die Gewalt aus eurem Fernsehprogramm herauszuhalten. 

In der früheren Zeit war der Mensch nicht so vielen Reizen ausgesetzt. Sein Tagewerk wurde nicht von ständiger Werbung unterbrochen. Wenn er Hunger hatte konnte er nur das finden und essen was er schon mal im Wald gesehen hatte und was er in dem jeweiligen Moment hatte. 

Die Werbung versucht heute unsere Wahrnehmung und unsere Bedürfnisse zu steuern. Ohne das wir es merken werden wir auf bestimmte Produkte geprägt und das oft schon im Kindesalter. Wir sollten die Werbung wieder auf ein Normalmaß zurückdrängen und weil das in der Öffentlichen Welt vermutlich nicht geht müssen wir das im Privaten tun. Schaltet einfach ab wenn Werbung kommt und bringt auch eure Kinder dazu die Werbung selektiv zu sehen und zu beurteilen. Je früher man damit anfängt umso mehr ist die positive Wirkung dieser Einschränkungen zu spüren und umso weniger erliegen wir später der Werbung. 

Damit kann aber auch der Stress verringert werden denn auf diese Art werden keine neuen, unerfüllbaren, Wünsche geschürt. Diese Wünsche führen über den entstandenen Leidensdruck wiederum zu mehr Stress. 

Der Weg ist es das Leiden zu Verringern und ab und zu schafft man das indem man sich der Werbung entzieht. Versucht es doch einfach mal.

Dienstag, 13. August 2013

Durch Selbstliebe zur Liebe selbst

Bevor du beginnen kannst andere zu lieben musst du erst die Liebe zu dir selbst finden. Wenn du dich selber nicht lieben kannst oder nicht liebenswert findest wie soll es dann funktionieren das du andere Liebst? 

Donnerstag, 1. August 2013

Mitleid oder Mitgefühl

Bei uns wir Mitleid und Mitgefühl oft synonym benutzt. Viele Menschen sind der Meinung dass diese beiden Worte dasselbe bedeuten doch dem ist nicht so. 

Mittwoch, 17. April 2013

Der Kummer eines kleinen Katers

Der Kummer eines kleinen Katers


Vor einiger Zeit mussten wir unseren Kater Dorian einschläfern lassen. Er hatte ein Nieren- und Leberversagen. Sei Freund, unser Kater Gismo, ist seit dieser Zeit immer auf der Suche nach ihm. Er ist schon vor lauter Kummer ganz dünn geworden. 

Freitag, 12. April 2013

Wille oder Bedürfnis

Wille oder Bedürfnis

Bei allem was wir tun oder suchen sollten wir uns vorher überlegen ob die Dinge die wir wollen einem Bedürfnis oder dem Willen entspringen. Wenn es ein Bedürfnis ist was es zu befriedigen gilt so ist der Wunsch in Ordnung, wenn der Wunsch aber nur unserem Willen entspringt so sollten wir noch einmal darüber nachdenken. 

Montag, 8. April 2013

Dein Wille

Dein Wille

Wenn du das Zen in der richtigen Weise Leben willst so musst du den Willen vollkommen ablegen. Der Wille wird dir immer nur Kummer bescheren. Alle Dinge die du willst sind nur in deinem Kopf und kommen von deinem Ego. Dinge die du brauchst sind wichtig doch Dinge die du nur willst kannst du entbehren. Bei deiner Entscheidung ob du etwas brauchst oder willst musst du dich auf dein Gefühl verlassen können. Das Gefühl was aus deinem Bauch kommt ist die Unterscheidung die aus der Leere kommt. Überlege einfach wie viele Dinge du in deinem Leben bereits angeschafft hast ohne sie wirklich zu brauchen. Alle diese Sachen stehen oder liegen nun bei dir herum und werden nicht mehr gebraucht oder benutzt. Überlege einfach mal ob du einen Teil dieser Dinge an andere Menschen abgeben kannst. Vielleicht kannst du ihnen damit eine Freude machen und so ein Stückchen mehr Glück und weniger Leid auf die Welt bringen.

Dienstag, 12. März 2013

Finde das richtige Maß

Finde das richtige Maß

Lao-Tse hat einmal gesagt “zu Weit ist genauso falsch wie zu kurz.” Bei allem was wir tun sollten wir das richtige Maß finden. Dabei ist es egal ob wir eine Diät machen oder Sport treiben. Übertreiben wir es damit werden wir vermutlich krank. 

Freitag, 1. März 2013

Alles was du brauchst ist Liebe

Alles was du brauchst ist Liebe

Ich habe so das Gefühl das heute die Liebe mehr und mehr der Gleichgültigkeit gewichen ist. Das betrifft die Liebe in jeder Situation. Schon alleine die Liebe zu jeder Kreatur auf dieser Erde. Wir verhalten uns völlig Gleichgültig unseren Nächsten gegenüber. Sei es ein Mensch, ein Tier oder ein Baum. Mit ein wenig mehr Liebe wären viele Dinge nicht passiert die wir so jeden Tag in der Zeitung oder den Nachrichten im Fernsehen sehen müssen. Alles was wir brauchen ist Liebe. Diesen Weg hat uns Buddha vorgelebt indem er das Leid vermindern wollte und will. Leid kann man nur durch Liebe lindern. Auch Mitgefühl ist eine Form von Liebe. Wenn wir mit einer Sache anfangen in die wir unsere ganze Liebe stecken und dann immer weiter Dinge dazu nehmen wird die Liebe in unserem Herzen nach und nach einen ganz großen Platz einnehmen.

Freitag, 22. Februar 2013

Das Beschäftigen mit dem Ich

Das Beschäftigen mit dem Ich

Zen – Meister Dogen sagte einmal “Beim Erlernen des Weges müsst ihr das Ich hinter euch lassen.” In diesem kurzen Satz ist das Wesen des Zazen perfekt auf den Punkt gebracht. Das Beschäftigen mit dem Ich bringt uns nicht voran. Es bringt nur Leid mit sich. Entweder in dem Falle dass wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen das zu weit entfernt ist, oder indem wir etwas tun wollen was gegen unseren Willen ist. 

Erst wenn wir dieses Ich als großes Hindernis erkannt haben sind wir in der Lage dieses ich zu überwinden und uns vollkommen auf die Lehre Buddhas einzulassen. im großen Ganzen, in der Leere, gibt es kein Ich. es gibt nur die Buddha Natur die alles umfasst und diese ist leer. 

Mittwoch, 20. Februar 2013

Vermeintliche Spiritualität und das Große Geld

Vermeintliche Spiritualität und das Große Geld


Mir ist nun wieder verstärkt aufgefallen das mit Spiritualität oder auch mit vermeintlicher Spiritualität das große Geld gemacht werden soll. Da werden Wunderdinge zu unglaublichen Preisen angeboten und es finden sich auch Leute die das kaufen. 


Bei uns haben schon viele angerufen die sich über unsere niedrigen Preise wundern und denken dass da keine Hilfe zu erwarten ist. Es ist schon sonderbar. Wirkliche Hilfe ist nicht vom Preis abhängig. Natürlich kann man ohne Bedenken für eine Glaspyramide die im Einkauf nicht mal fünf Euro kostet mehr als 100 Euro verlangen. So lange Leute bereit sind das zu bezahlen ist das für die auch in Ordnung doch man sollte schon mal überlegen. Die Hilfe kommt nicht von der Pyramide sondern von der Energie die da hineingegeben wird. 

Da gibt es nun zwei Möglichkeiten: erstens die Energie wird darin verschlossen und ist damit ewig vorhanden oder zweitens die Energie wird von der Pyramide abgegeben. Im Ersten Fall wird der Käufer nichts davon haben weil er gar nicht den Zugang zur Energie hat und im zweiten Fall verbraucht sich die Energie mit der Zeit. Über kurz oder lang hat man eine Glaspyramide ohne Energie die Aufgeladen werden muss. Oder sie muss neu gekauft werden.
Es ist doch viel einfacher sich einen Stein aufzusammeln und diesen dann mit Reiki aufzuladen. Eine Reiki Einweihung ist im Vergleich sehr Preiswert und die Energie ist dann für immer vorhanden da sie ja im Inneren des Einzuweihenden verankert wird. 

Oft wird mit dem Leid der Ratsuchenden noch das große Geschäft gemacht. Es wird Versucht die Leute so lange wie möglich am Telefon zu halten oder oft zu Beratungen zu holen. Alle Änderungen müssen vom Ratsuchenden ausgehen. Der Berater kann da nur einen Denkanstoß und Schubs geben. Und dieser Schubs darf nicht so teuer sein das sich der Ratsuchende auch noch verschuldet. Zum Liebeskummer kommen so auch noch finanzielle Probleme hinzu. Die Probleme werden so immer nur noch größer und niemals gelöst.
Überlegt euch also beim nächsten Mal was euch eine Hilfe wirklich Wert ist und wo euch wirklich geholfen werden kann. Hilfe sollte immer nur Hilfe zur Selbsthilfe sein. Wenn euch jemand diese Sachen abnehmen will und euch nur lange hinhält mit der Lösung dann sucht euch lieber jemanden anders und hört auf euer Bauchgefühl das liegt selten falsch und für alle die versuchen mit überteuerten Leistungen das „Große Geld“ zu machen kann ich nur sagen das damit die Energie in den Verlust geht und der Zugang zur Kraft des Universums schwindet. Ihr sollt helfen und nicht die Ratsuchenden über den Tisch ziehen mit euren versprechen. Geben und Nehmen muss immer ausgeglichen sein im Universum sonst kommt es zu einer Schieflage die auf euch zurückfällt.