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Freitag, 23. August 2019

Im Schatten des Feuerberges

Meine neue historische Erzählung „Im Schatten des Feuerberges“ ist vor einigen Tagen erschienen.
 
Diesmal geht es an die Hänge des Vesuvs im Herbst des Jahres 79. Wir erleben den Ausbruch des Vulkans und den Untergang von Pompeji. In dieser Geschichte schauen wir auf das Leben der Menschen rund um diesen Berg.
 
„… Die Frau kniete in dem Haus vor dem Feuer und schürte die Glut. Seit mehr als einem Jahr war sie nun schon Sklavin. Tiberia musste noch das Essen für ihren Herrn machen. Der Kessel hing schon über der Feuerstelle und dampfte vor sich hin. Sie stand auf und schaute sich in dem Raum um. Das Haus hatte nur diesen einen Raum. Er war Essbereich, Wohnbereich und Schlafbereich in einem. Aber das war sie auch von der Hütte ihrer Eltern gewohnt. Oftmals wohnten bis zu zwanzig Personen in einer Hütte, hier waren sie nur zu zweit. Sie sah das Bett am anderen Ende der Hütte und dachte daran, wie Tiberius sie am ersten Abend an den Haaren dorthin gezogen, ihr die Sachen zerrissen und sich dann an ihr vergangen hatte. Bei der Erinnerung griff sie an das Medaillon an ihrem Hals, was sie zu seinem Eigentum gemacht hatte. Er konnte alles mit ihr machen, selbst sie verkaufen oder töten, ohne das dem Mann etwas passieren würde. Das hatte er ihr zuerst beigebracht!
 
Erneut ging ihr Blick umher. Hier drin war sie nun gefangen. Auf zehn mal zehn Schritten Platz. Doch sogar die leicht zu öffnende Tür hielt sie zurück. Nicht das Schloss war es, welches sie gefangen hielt, sondern die Angst und diese verdammte Kette um ihren Hals. Ohne die Zustimmung von Tiberius durfte sie das Haus nicht verlassen, er würde es erfahren und sie bestrafen, und wenn sie das Kastell verlassen wollte, so würden die Wachen sie sofort töten. Die Halskette, die nur mit Gewalt zu öffnen war, würde sie sofort als entlaufene Sklavin verraten und darauf stand der Tod als Strafe. Eigentlich gefiel ihr dieses Haus. Es war sauber und es lebten keine Tiere hier drin. Von ein paar Mäusen mal abgesehen.
 
Sie drehte sich zurück zum Feuer und rührte die Suppe um. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis ihr Herr nach Hause kommen würde. Gedankenverloren strich sie sich die knielange blaue Tunika glatt, die von einem Gürtel um die Taille zusammen gehalten wurde. Wieder ging ihre Hand zu der Kette. Ihre Finger drehten den Anhänger. Er sah wie ein Schmuckstück aus und doch war es eher eine Besitzurkunde. Tiberius hatte seinen Namen auf ihren Körper geschrieben, genau so, wie er es mit dem Weinkrug in der Ecke gemacht hatte, den sie nun holen ging, um ihn mit Wein zu befüllen. Ihr Magen begann zu knurren, aber sie durfte erst nach Tiberius essen.
 
Wieder dachte sie an die ersten Tage hier zurück. Damals war Tiberius brutal und rücksichtslos gewesen. Das hatte sich zum Glück etwas geändert. Nun war er mitunter sogar zärtlich und strich ihr über das Haar. Immer weiter dachte sie an damals. Da hatte sie noch niemanden verstanden und alles war ihr fremd gewesen. Tiberius hatte sie in einem Raum geführt, in dem eine Sklavin auf einem Tisch festgebunden war. Ein Medicus führte eine blutige Beschneidung an den Genitalien der Frau durch und vernähte die Frau danach. Tiberia hatte mit Angst auf die vor Schmerzen schreiende Frau geschaut und die ganze Zeit geglaubt gehabt, sie sei die nächste, die dort auf dem Tisch landen würde. Doch es war nur eine Warnung von Tiberius gewesen, was ihr passieren konnte, wenn sie sich ihm verweigerte.
 
Erst später hatte sie erfahren, dass die Römer so verhindern wollten, dass ihre Sklavinnen schwanger werden. Doch es war eine ziemlich brutale Behandlung. Männliche Sklaven wurden manchmal sogar kastriert. Ob das alles mehr der Demütigung oder Einschüchterung der Sklaven dienen sollte, das konnte sie nicht sagen. Bei ihr jedenfalls war es so gewesen. Sie hatte schnell erkannt, dass sie hier nichts mehr zu erwarten hatte und nur bei totaler Unterwerfung ihr ein relativ schmerzfreies Leben beschieden war.
 
Die Tür öffnete sich und Tiberius trat in den Raum. Die Frau fuhr herum und verbeugte sich schnell vor ihm. Der Mann legte seinen Umhang ab, hängte ihn an einen Haken neben der Tür und setzte sich ohne ein Wort an den Tisch. Tiberia brachte ihm Wein, Brot und eine Schüssel Suppe. Danach wartete sie hinter ihm auf seine weiteren Wünsche. Nachdem der Mann satt war, trank er Wein am Tisch und schaute zu, wie Tiberia auf sein Zeichen schnell ihr Brot und die Suppe verschlang.
Später zeigte er einfach auf das Bett. Tiberia löste ihren Gürtel und zog sich die Tunika über den Kopf. So stand sie nackt vor dem Bett. Nicht ein Wort war bisher gewechselt worden und es blieb auch dabei. Bevor Tiberius einschlief, streichelte er ihr Haar und gab ihr sogar einen Kuss. Sie lag neben ihm und hörte seinem Schnarchen zu. Ein bisschen fühlte sie sich jetzt sogar als Frau. Geliebt und nicht so sehr als Sklavin und Dienerin. Fast liebevoll zog sie die Decke über seinen Körper, stieg aus dem Bett, nahm ihre Tunika und legte sich auf die Decke, die ihr Schlafplatz am Feuer war. Von dort schaute sie noch einmal zu ihm hinauf und dachte daran, dass er sich vielleicht auch durch sie so verändert hatte.
 
Am nächsten Morgen weckte die Sonne Tiberia. Schnell zog sie sich an und schürte wieder das Feuer. Mit einem Grunzen erwachte Tiberius und setzte sich in seinem Bett auf. Er sah zu ihr hinüber und ein Lächeln schien über sein Gesicht zu fliegen. Zumindest sah es für einen Moment für die Frau so aus. Wieder verbeugte sie sich vor ihm und stellte Brot und Wurst für ihn auf den Tisch. Nach dem Essen nahm Tiberius seine Sklavin mit in die Therme. Dort war sie gern, denn sie konnte sich dort mit anderen Frauen unterhalten und kam mal wieder aus dem Haus. Sonst war sie ja praktisch den ganzen Tag alleine. …“
 
Weiter lesen in meinem Buch „Im Schatten des Feuerberges“ mit ISBN 978-3-7481-3800-6
 als Buch für 7,90 Euro und demnächst als eBook für nur 2,49 Euro.
 
Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/29.html
 
 

Montag, 6. Juni 2016

„Die römische Münze“

„Die römische Münze“

Mein Buch „Die römische Münze“ ist am 19.02.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-1843-4

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte handelt in der Mitte des erste Jahrhunderts. Sie zeigt das Leben in einer Zeit der Annäherung zwischen Römern und Germanen. In einer Epoche die, nach dem Sieg der Germanen über die Römer in der Varusschlacht, zuvor von Misstrauen der beiden Völker untereinander geprägt war. Das beginnende römische Kaiserreich wollte, wenn sie Germanien schon nicht besetzen konnten, wenigstens ihre Steuern und Handelswaren aus den Wäldern erhalten.
Viele Germanen waren aber auch willkommene Verbündete und Kämpfer in den Legionen der römischen Armee. Oft schon als Kinder von den Römern als Geiseln genommen lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Armeedienst wurden viele römische Bürger oder trieben Handel zwischen dem römischen Reich und den germanischen Stämmen des Nordens.
Zwei Menschen aus Kulturen, wie sie anders nicht sein könnten, treffen aufeinander. Karl, der Krieger und Händler aus den Wäldern des Nordens, und Amara, eine nubische Sklavin, finden sich in einer römischen Stadt, um ihren gemeinsamen Weg zusammen zu gehen.
Dies ist eine Liebesgeschichte vor dem historischen Hintergrund des Handels und der Gefahren des Weges aus dem Norden in das römischen Reich und wieder zurück. Der Leser wird in die Welten der Sklaven und der nordischen Händler entführt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:


Mein Buch „Die römische Münze“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-3287-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Dienstag, 29. April 2014

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ, das alles sind nur Wertungen und Bilder um mit der Energie besser arbeiten zu können. Ein jeder muss diese Bilder für sich selber finden und interpretieren. Für den einen kann die Helle Seite die Positive sein und für den anderen die Dunkle Seite. 

Freitag, 25. April 2014

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen. 

Mittwoch, 23. April 2014

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt. 
 
Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt. 

Dienstag, 22. April 2014

Überall sind Wunder

Einen jeden Tag an dem wir aufwachen bieten sich uns viele Wunder dar. Wir müssen nur die Augen auf machen und zulassen, das wir sie sehen können. 
 
Bereits unsere Existenz ist ein Wunder an sich. Wie groß ist die Möglichkeit auf ein menschliches Leben? 

Montag, 14. April 2014

Freude am Leben

Es ist wichtig, dass man sich die Freude am Leben nicht nehmen lässt. Egal wie schlimm es wirklich ist der Lebensmut darf nicht verloren gehen und dazu hilft es wenn man sich auch an kleinen Dingen erfreuen kann. 

Immer positiv denken hilft dazu auch ein großes Stück mit. Wenn negative Gedanken kommen muss ich diese stoppen und sofort an etwas positives denken bevor sich das ganze zu einer Depression auswächst. Aus dieser Depression heraus zu kommen ist dann nämlich sehr viel schwieriger. 

Dazu ist es gut sich mal an die frische Luft zu begeben um in der Natur wieder zu neuer Energie zu kommen. Beim spazieren gehen im Park oder Wald wird man(n) automatisch gute Laune bekommen, vorausgesetzt das Wetter spielt dabei mit. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung. 

Also was immer auch passiert, lasst euch nicht die Freude am Leben nehmen.

Freitag, 11. April 2014

Geld macht nicht glücklich!

Ich habe mal gehört Geld macht nicht glücklich, es beruhigt nur die Nerven. 
 
Da steckt viel wahres drin. Dinge die wirklich wichtig sind im Leben kann ich mit Geld nicht kaufen. Glück, Gesundheit, Wissen, Gefühl und Liebe sind nicht käuflich und auch unbezahlbar. 

Viele Menschen vergesse das leider und denken, dass sie sich all das mit viel Geld zulegen können. Doch selbst Freunde findet man mit Geld nicht. Alle die, welche nur des Geldes wegen Freund sind, sind dann aus den Augen wenn das Geld einmal nicht mehr so reichlich vorhanden ist. 

Am Ende zählen nur die Inneren Werte und die sind unbezahlbar.

Donnerstag, 20. März 2014

Die Entschleunigung des Lebens

Ab und zu tut es ganz gut mal alles etwas langsamer anzugehen. Diese Entschleunigung kann dazu führen, dass wir alles etwas bewusster tun und einfach mal darüber nachdenken warum wir etwas so und nicht anders machen. 

Donnerstag, 6. März 2014

Fastenzeit und Verzicht

Papst Franziskus hat vor kurzem gesagt “Es wird uns guttun, uns zu fragen, worauf wir verzichten können. … Ich misstraue dem Almosen, das nichts kostet und nicht schmerzt. … Vergessen wir nicht, dass wahre Armut schmerzt: Ein Verzicht, der diesen Aspekt der Buße nicht einschließt, wäre bedeutungslos.”. 

Leben wir einfach nicht nur in der Fastenzeit bis Ostern so sondern machen wir uns das einfach mal zum täglichen Prinzip. Überlegen wir einfach täglich mal was nicht unbedingt notwendig ist und auf was wir ohne Problem gut verzichten können. 

Das schont auch unseren Geldbeutel und, wenn wir gut überlegen sogar die Umwelt.

Freitag, 28. Februar 2014

Sind wir nur Schilf im Wind?


Sind wir nur Schilf im Wind?
Es kann von Nutzen sein wenn man flexibel und biegsam ist. Bei einem Sturm kann man so nicht so leicht  zerbrechen. Doch der richtige Standpunkt ist wichtig sonst wird man weggeweht.
Flexibel, Biegsam aber fest sollte dein Standort sein damit du auch in den Stürmen des Lebens nicht untergehts.
Schilf 2

Schilf 1

Freitag, 21. Februar 2014

Dein Platz zum Leben

In unserer schnelllebigen Zeit braucht ein jeder einen Ruheplatz an dem er wieder zu sich selber finden kann. An diesem Platz kann er seine innere Mitte finden und in sich ruhen. Dieser Platz kann in dieser Welt sein oder aber in der geistigen Welt zu finden sein. Wenn man sich darauf einlässt diesen geistigen Platz zu suchen und zu finden werden einem die Helfer aus dieser Welt zur Seite stehen. Du brauchst sie nur zu bitten und in dein Leben einzuladen und sie werden dich bei allen deinen Entscheidungen unterstützen. Öffne dich der spirituellen Macht der Liebe und den guten, positiver Geistwesen. Finde deinen eigenen Zugang zur geistigen Welt über die Runen, Karten, Reiki Meditationen oder was auch immer du dir Vorstellen kannst. Vertraue deinem Gefühl, es wird dich auf den richtigen Weg bringen und zum Ziel leiten. Am Ziel angekommen hast du deinem Platz zum Leben gefunden.

Samstag, 28. Dezember 2013

Das finstere Mittelalter

Heute sagt man so beiläufig “Das finstere Mittelalter” wenn man die Zeit zwischen 1000 und 1400 meint. Ich denke mal so finster kann diese Zeit nicht gewesen sein wenn man sich mal all das anschaut was damals so geschafft worden ist und die Mittel vergleicht die damals zur Verfügung standen. 

Freitag, 20. Dezember 2013

Sei dankbar für alles

Sei dankbar für alles was dir bisher passiert ist und auch zukünftig passieren wird. All das hat dazu geführt dass du so bist wie du bist.

Alles hat deinen Werdegang geprägt und wird auch zukünftig deinen Weg bestimmen. Nichts davon kannst du ablegen, nichts verschweigen. Alles war und ist wichtig für deine Entwicklung. 

Montag, 16. Dezember 2013

Charlie Chaplin : Selbstliebe…

Das folgende Gedicht hat Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 zitiert.
Das Original ist aus dem Buch: “When I loved myself enough” von Kim MacMillan

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben!

Sonntag, 3. November 2013

Ist Kartenlegen Teufelswerk?

Ich wurde vor kurzem gefragt ob Kartenlegen Teufelswerk ist. Damit man das wirklich richtig und erschöpfend beantworten kann muss man ergründen wie ein Orakel, Kartenlegen ist ja auch eins, wirklich funktioniert. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Was ist das Nichts?

Was ist das Nichts? 
 
Wenn ich mir mal wieder vorstelle aus was all die Dinge um mich herum bestehen und dabei als Bezug das Atommodel dazu nehme kann dann wird es mir ganz schaurig. 

Sieht man sich das Atommodel an so ist ganz viel “Nichts” innerhalb eines Atoms vorhanden. Wenn man sich den Atomkern mal auf Fußballgröße vorstellt dann kreisen die Elektronen so in einhundert Metern Entfernung in der Größe einer Orange darum herum. Dazwischen befindet sich gar nichts.
Die Tatsache dass wir nicht im Boden versinken ist nur der Gravitation zwischen den Teilchen im Atom geschuldet und der Energie die uns am Leben hält. Diese Energie hält auch die Elektronen in Bewegung und erzeugt somit diese Gravitationskräfte. 

Alles was um mich herum ist besteht damit zu einem großen Teil aus “Nichts” wenn man sich die Größenverhältnisse mal vorstellt. Nur ein ganz kleiner Bruchteil, räumlich gesehen, besteht aus Materie. 

Komische Vorstellung oder?

Dienstag, 10. September 2013

Organspende ja oder nein?

Weil es wichtig ist hier noch einmal ein Beitrag vom 23.11.2012 der nichts an seiner Aktualität verloren hat und immer noch sehr dringend ist und Leben retten kann. Vielleicht auch deines.

Montag, 26. August 2013

Vegetarisch Leben eine Gewissensentscheidung

Vegetarisch Leben eine Gewissensentscheidung? Wenn man so liest wie Tiere in der Massentierhaltung behandelt werden dann kann man eigentlich nur die Konsequenz ziehen entweder BIO Lebensmittel zu essen oder gleich ganz vegetarisch zu werden.